Wie kommen eigentlich die ganzen SchülerInnen zur Vesperkirche

Schaut man die Bilder von der Vesperkirche durch, fällt auf, dass (fast) immer Schülerinnen und Schüler dabei sind. Nun kommen sicherlich einzelne junge Menschen als Besucher zur Vesperkirche. Aber im Vorfeld hatten wir die Schulen im Umfeld angeschrieben und gefragt, ob Schülergruppen kommen und helfen können.

Die Resonanz war überwältigend. Von Frau Grabke vom Förderzentrum Nord hatten wir ja schon berichtet. Sie wäre gefühlt am liebsten jeden Tag mit ihren SchülerInnen gekommen. Und dann gibt es auch „Wiederholungstäter“, die bereits im letzten Jahr dabei waren: das NEG, das BK der Bleibergquelle, das Gymnasium Langenberg. Und vermutlich habe ich noch jemanden vergessen.

Nicht zu vergessen ist aber die noch größere Zahl der Helferinnen und Helfer, die sich alle mit großem Engagement um die Besucher der Vesperkirche kümmern.

Alle gemeinsam hatten in diesen ersten Tagen der Vesperkirche mehr als alle Hände voll zu tun. Der Standort Apostelkirche scheint wie gemacht für die Vesperkirche Niederberg. Pfr. Jens Hoffmann: „Eigentlich müssten wir die Vesperkirche hier zur Dauereinrichtung machen. Hier passiert so viel….!“

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